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Rund 25% der Frauen, die an Brustkrebs erkranken, befinden sich noch im gebährfähigen Alter. Nicht selten stellt sich ihnen dann die Frage, ob es möglich ist, nach einer überstandenen Brustkrebserkrankung noch einmal schwanger zu werden und wenn ja, ob es dabei bestimmte Risikofaktoren gibt, die diesem Vorhaben ernsthaft im Wege stehen könnten.

Fast alle Fachleute sind sich darin einig, dass eine Schwangerschaft nach Brustkrebs grundsätzlich möglich ist. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass zwischen der Erkrankung und den damit verbundenen Therapiemaßnahmen ein Zeitraum von mindestens 2 Jahren vergangen ist.

Ansonsten ist das Risiko einer Schwangerschaft in der Regel zu groß. Die Empfehlung, nach Brustkrebs generell auf eine Schwangerschaft zu verzichten, gilt jedoch als überholt und wird heute nur noch in den allerseltensten Fällen ausgesprochen.

Obwohl die Heilungschancen bei Brustkrebs inzwischen relativ gut sind, besteht immer ein gewisses Risiko, dass es irgendwann zu einem Rückfall kommt, der dann eine erneute Operation oder eine erneute Strahlen- oder Chemotherapie erforderlich macht.

Sollte dies der Fall sein, wäre es dringend angeraten, vorläufig auf eine Schwangerschaft zu verzichten.

Grundsätzlich sollten sich alle Frauen, die den Wunsch haben, nach einer überstandenen Brustkrebserkrankung schwanger zu werden, ausführlich beraten lassen und dabei nicht nur die Chancen, sondern auch die Risiken gründlich miteinander abwägen.

Manchmal kann es auch dazu kommen, dass bestimmte Medikamente, die während der Therapie eingesetzt wurden, die Fortpflanzungsorgane dauerhaft schädigen und damit eine Schwangerschaft unmöglich machen.

Vielen Frauen, denen es gelungen ist, nach einer überstandenen Brustkrebserkrankung schwanger zu werden, stellt sich die Frage, ob und in welchem Umfang es möglich ist, dass sie ihr Kind nach der Geburt stillen.
Diese Frage kann nicht eindeutig beantwortet werden. Hierbei spielen zahlreiche und zum Teil ganz unterschiedliche Faktoren eine Rolle. Vor allem kommt es entscheidend darauf an, wie viel Gewebe entfernt worden ist und wie der Schnitt verlaufen ist. Hiervon hängt es dann auch ab, ob die Zahl der Milchdrüsen in der Brust deutlich reduziert worden ist.
Immer dann, wenn die erkrankte Brust nicht radikal, sondern nur teilweise entfernt worden ist, wäre es auch möglich, das Kind auf beiden Seiten zu stillen.

Eine reduzierte Milchbildung auf der einen Seite könnte dann durch die andere Seite ausgeglichen werden.

Fazit

Grundsätzlich spricht nichts dagegen, dass eine Frau, die sich noch im gebährfähigen Alter befindet und die bereits eine Brustkrebserkrankung überstanden hat, nach einiger Zeit wieder schwanger wird.

Bevor sie sich jedoch zu solch einem Schritt entschließt, sollte sie sich immer ausführlich beraten lassen.
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