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Viele Menschen leiden an einer Vorstufe zur Kniegelenkentzündung ohne das Sie etwas davon wissen, dem Plicasyndrom. Der Grund dafür ist, dass man die Symptome eines Plicasyndrom häufig auf einen anstrengenden Tag zurückführt und das Plicasyndrom beziehungsweise eine Kniegelenkentzündung deshalb nicht weiter beachtet wird. Sehr wahrscheinlich werden sogar nur die wenigsten wissen, dass es eine Erkrankung wie das Plicasyndrom überhaupt gibt.

Wenn man jedoch die Anzeichen auf ein Plicasyndrom dauerhaft ignoriert, kann es zu einer Kniegelenkentzündung oder sogar zur Schädigung des Kniegelenkknorpels kommen.

Noch weniger Menschen werden wissen, wie das Plicasyndrom überhaupt entsteht, auf welche Symptome man achten sollte und welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt. Dieser Text soll dazu dienen, Informationen zur Erkrankung durch das Plicasyndrom und in dessen Folge einer Knigelenksentzündung zu geben.

Was ist eigentlich ein Plicasyndrom beziehungsweise eine Kniegelenkentzündung?

Der menschliche Körper ist eine eindrucksvolle Entwicklung der Natur. Jeder Teil des Körpers ist aufeinander abgestimmt. Die Möglichkeit die Beine zu beugen ist eines der Dinge, die den Menschen einzigartig macht. Genaugenommen teilt der Mensch diese Eigenschaft nur noch mit dem Pferd. Nun gehören die Kniegelenke mit zu den Körperteilen, die den höchsten Belastungen ausgesetzt sind. Wenn man einmal bedenkt, wie oft am Tag die Knie gebeugt und gestreckt und beim Gehen oder beim Sport belastet werden, dann hat man eine ungefähre Vorstellung davon. Um zu verstehen, wie das Plicasyndrom entstehen kann, muss man zuerst einmal wissen, was überhaupt die Plica ist.

Die Gelenke sind von einer sehr dünnen Haut umgeben, diese wird Synovialhaut genannt. Die Synovialhaut hat den Zweck Flüssigkeit zu produzieren. Diese produzierte Flüssigkeit ist der Grund, warum man sich weitgehend schmerzfrei bewegen kann. Denn dadurch sind die Gelenke kaum einer Reibung ausgesetzt.

Daneben hat die Synovialhaut auch die Funktion die Knorpel der Gelenke mit Nährstoffen zu versorgen.

Für die Teilung des Kniegelenkes ist eine Membran, die als Plica bezeichnet wird, verantwortlich.

Die Plica wird während der Entwicklung des Embryos durch die Synovialhaut gebildet und löst sich auf, wenn das Kind voll entwickelt ist. Sehr häufig bleiben jedoch Reste der Plica in Form einer kleiner Falte, meist unterhalb, seitlich oder an der Innenseite der Kniescheibe. Genaugenommen findet man die Plica bei weit mehr als der Hälfte der erwachsenen Bevölkerung. Die Plica wirkt sich üblicherweise jedoch nicht negativ auf einen normalen Bewegungsablauf aus.

Oft wird man ein Leben lang nicht einmal merken, dass die Plica vorhanden ist. Man kann also alle Tätigkeiten, bei denen es auf die Knie ankommt, wie Treppen steigen, Radfahren und natürlich laufen, ohne irgendwelche Einschränkungen durchführen. In manchen Fällen kann die Plica jedoch auch größer entwickelt sein und dadurch Probleme verursachen. In dem Fall, wenn Kniebeschwerden auf die Plica zurückgeführt werden können, spricht man vom Plicasyndrom aus welchem sich eine Kniegelenkentzündung bilden kann.

Kurz zusammengefasst ist die Plica eine kleine Falte, die sich unter, seitlich oder hinter der Kniescheibe bildet und das Plicasyndrom oder Kniegelenkentzündung hervorrufen kann.

Im weiteren Verlauf  ist auch die Schädigung des Knorpels im Kniegelenk möglich, vor allem, wenn man die Anzeichen auf ein Plicasyndrom beziehungsweise Kniegelenkentzündung über einen längeren Zeitraum ignoriert.

Wie das Plicasyndrom entsteht, wie man die Diganose erstellt und welche Therapien es gibt.

Ursache für das Plicasyndrom beziehungsweise Kniegelenkentzündung ist eine, wie bereits erwähnt, überdurchschnittliche Ausbildung der Plica. Wenn die Knie nun stark beansprucht werden, reibt die Plica am Knochen des Kniegelenkes. Durch diese Reizung schwillt sowohl das Gewebe um die Plica als auch die Plica selbst an, was zu Schmerzen im Knie führt.

Durch diese Schwellung entsteht wiederum eine Reizung am Knorpel im Inneren des Kniegelenkes.

Wenn man die ersten Symptome auf ein Plicasyndrom nicht beachtet und das Knie weiter belastet, dann läuft man Gefahr, dass das Plicasyndrom zu einer Kniegelenkentzündung und zu Knorpelschäden im Kniegelenk führt. Der Grund, warum das Plicasyndrom unterschätzt wird, ist, dass man die Symptome häufig mit anderen Ursachen in Verbindung bringt.

Ein Knacken in den Gelenken wird mit einer falschen Sitzposition, Steifigkeit und Problemen bei der Dehnung des Knies, oder mit Bewegungsmangel erklärt. Dabei können alle diese Beschwerden Symptome für ein Plicasyndrom sein.

Aufgrund einer besseren Übersicht werden mögliche Symptome für ein Plicasyndrom noch einmal in Listenform aufgeführt.

• Knacken in den Kniegelenken
• Steifigkeit der Gelenke, wenn man länger gesessen hat
• Probleme bei der Steckung der Kniegelenke
• Schmerzen, bei Belastung des Knies

Seltener hingegen ist die angeschwollene Plica unter der Haut ertastbar. Eine Schwellung im Bereich des Kniegelenks ist häufig das sicherste Zeichen auf ein Plicasyndrom.

Doch egal wie sich das Plicasyndrom bemerkbar macht, bei anhaltenden Beschwerden sollte man einen Arzt aufsuchen, um einer Kniegelenkentzündung vorzubeugen. Dies gilt vor allem dann, wenn das Gewebe um das Kniegelenk bereits angeschwollen ist.

Der Zohlentest zur Diagnose eines Plicasyndrom oder einer Kniegelenkentzündung

Ein weiteres Problem, bei einem Plicasyndrom besteht darin, dass es auch von einem Arzt nur schwer zu diagnostizieren ist, bevor es zu einer Kniegelenkentzündung wird. Als Erstes wird der Arzt bei einem Verdacht auf ein Plicasyndrom versuchen, festzustellen, wo genau der Schmerz auftritt oder ob eine Verdickung in der Umgebung der Kniescheibe zu spüren ist. Wenn man dabei das Knie bewegt, lässt sich häufig schon durch eine Reibung an der Kniescheibe feststellen, ob überhaupt eine Plica vorhanden ist, die das Plicasyndrom auslösen könnte.

Um eine genauere Diagnose zu erhalten, wird der Zohlentest angewendet. Dabei muss der Patient die Oberschenkelmuskeln anspannen, während der Arzt gegen die Kniescheibe und diese gegen das Gleitlager drückt. Wenn es bei diesem Test zu Schmerzen kommt, kann dies ein Hinweis auf ein Plicasyndrom oder sogar einer Kniegelenkentzündung sein.

Allerdings besitzt der Zohlentest zwei Nachteile bei der Diagnose für ein Plicasyndrom. Zum einem fällt er auch bei einer Überanstrengung des Kniegelenkes positiv aus und zum anderem wird es von vielen Menschen als unangenehm empfunden, wenn man gegen die Kniescheibe drückt.

Das MRT und die Arthroskopie um eine Diagnose auf ein Plicasyndrom oder einer Kniegelenkentzündung durchzuführen

Eine genauere Methode um ein Plicasyndrom festzustellen, ist die Untersuchung mittels eines Kernspintomographen welches auch als MRT bezeichnet wird.

Der behandelnde Arzt wird in der Regel dieser Untersuchungsmethode den Vorrang geben, da diese meist einen eindeutigen Befund liefert, ohne das dem Patienten eine Arthroskopie zugemutet wird.

In manchen Fällen wird jedoch eine Arthroskopie notwendig, um ein Plicasyndrom genau zu diagnostizieren. Vor allem, wenn auch ein MRT keinen eindeutigen Befund auf Plicasyndrom liefert.

Um ein Plicasyndrom oder eine Kniegelenkentzündung eindeutig zu diagnostizieren, wird eine Arthroskopie durchgeführt. Hierbei wird ein vier Millimeter dünnes Rohr in das Kniegelenk geführt. Durch diesen Schnitt wird ein Glasfaserkabel mit einer Kamera am Ende zu der betroffenen Stelle geschoben. Über einen Monitor kann der behandelnde Arzt nun sehr genau abklären, ob es sich um ein Plicasyndrom handelt oder sich schon eine Kniegelenkentzündung gebildet hat.

Auch lässt sich auf diese Weise feststellen, ob es eventuell bereits zu einer Schädigung des Kniegelenkknorpels gekommen ist.

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Die nicht-operative Behandlung bei Plicasyndrom und Kniegelenkentzündung

Wenn die Diagnose eindeutig als Plicasyndrom oder als Kniegelenkentzündung (ausgelöst durch ein Plicasyndrom) feststeht, kann mit der Behandlung begonnen werden.

Zur Behandlung des Plicasyndrom kann der Arzt auf zwei Methoden zurückgreifen. Bei der nicht-operativen Methode zur Behandlung des Plicasyndrom oder einer Kniegelenkentzündung werden dem Patienten entzündungshemmende Medikamente verabreicht.

Desweiteten sollte der Patient das betreffende Kniegelenk schonen, sowie kühlen, um die Schmerzen und eine Schwellung zu lindern. Allerdings ist diese Methode der Behandlung des Plicasyndrom oder Kniegelenkentzündung durch Medikamente nicht wirklich zufriedenstellend, da man hierbei nur die Symptome behandelt und nicht das Plicasyndrom beziehungsweise die Kniegelenkentzündung selbst.

Da die Plica auch weiterhin am Knorpel des Knies reibt, besteht für die Zukunft die Gefahr, dass ein Plicasyndrom oder eine Kniegelenkentzündung jederzeit wieder auftreten könnte. Besonders bei sportlich aktiven Menschen oder bei Menschen, die einer anstrengenden Tätigkeit nachgehen, ist die Gefahr eines Wiederauftretens des Plicasyndrom oder einer Kniegelenkentzündung besonders hoch. Denn vor allem durch sportliche Tätigkeiten werden die Knie belastet und können so das Auftreten des Plicasyndrom beziehungsweise der Kniegelenkentzündung fördern.

Die operative Behandlung bei Plicasyndrom und Kniegelenkentzündung

Weitaus effektiver ist die operative Behandlung des Plicasyndrom beziehungsweise der Kniegelenkentzündung. Dabei wird ebenfalls die Arthroskopie als Operationsmethode zur Behandlung einer Kniegelenkentzündung eingesetzt. Da es das gleiche Verfahren ist, das eine eindeutige Diagnose des Plicasyndrom oder der Kniegelenkentzündung zulässt, kann man gleichzeitig mit der Diagnose des Plicasyndrom beziehungsweise der Kniegelenkentzündung auch die Behandlung durchführen. Dabei wird zusätzlich durch den Schlauch, neben dem Glasfaserkabel, das die Kamera enthält, mikrochirugische Instrumente geführt und die Plica entfernt. Dadurch das die Plica komplett entfernt wird kann ein Plicasyndrom oder eine Kniegelenkentzündung, ausgelöst durch ein Plicasyndrom nicht mehr auftreten. Allerdings kann man auch nach der Arthroskopie weiterhin Schmerzen im Kniegelenk haben, wenn man die Anzeichen für ein Plicasyndrom oder einer Kniegelenkentzündung über einen längeren Zeitraum ignoriert hat. Dann ist es möglich, das bereits der Knorpel im Kniegelenk beschädigt sein könnte.

Allerdings kann bei der Behandlung des Plicasyndrom oder einer Knigelenksentzündung mittels der Arthroskopie der Knorpel geglättet werden, wenn dieser nur leicht beschädigt ist. Auf diese Weise kann man chronische Schmerzen des Knies nach der Behandlung des Plicasyndrom oder der Kniegelenkentzündung vermeiden oder zumindest auf ein Minimum reduzieren.

Da dieser Abschnitt doch recht umfangreich ist, soll es wie im vorangegangenen Abschnitt, eine kurze Zusammenfassung über die wichtigsten Eckpunkte bei der Diagnose und den möglichen Behandlungsmethoden für ein Plicasyndrom beziehungsweise einer Kniegelenkentzündung geben.

Mit dem Zohlentest, der Möglichkeit eines MRT und der Arthroskopie stehen dem Arzt drei Möglichkeiten zur Diagnose des Plicasyndrom oder einer Kniegelenkentzündung offen. Während ein MRT schon eine relativ sichere Diagnose sowohl bei einem Plicasyndrom als auch einer Kniegelenkentzündung ermöglicht, liefert die Arthroskopie ein eindeutiges Ergebnis.

Mit dem Zohlentest bekommt man hingegen nur eine sehr spekulative Diagnose und ist deswegen am wenigsten geeignet, um ein Plicasyndrom oder eine Knigelenksentzündung zu diagnostizieren. Zur Behandlung des Plicasyndrom beziehungsweise der Knigelenksentzündung stehen dem Arzt neben der medikamentösen Behandlung auch die operative Behandlung mittels der Arthroskopie zur Verfügung. Als Patient sollte man zur Behandlung des Plicasyndrom oder einer Kniegelenkentzündung jedoch die Arthroskopie vorziehen. Der Grund dafür liegt schlicht und einfach an der Tatsache, dass die medikamentöse Behandlung des Plicasyndrom aber auch bei einer Knigelenksentzündung oft nur eine vorübergehende Linderung der Symptome erreicht ohne das die Ursache für das Plicasyndrom oder im weiteren Verlauf der Knigelenksentzündung angegangen wird. Somit besteht auch weiterhin die Gefahr, dass das Plicasyndrom wieder auftreten kann und sich zu einer Knigelenksentzündung entwickelt.

Einige Fakten zur Kniegelenkentzündung.

Bislang war neben dem Plicasyndrom auch immer wieder von der Kniegelenkentzündung die rede. Deshalb soll hier noch einmal speziell auf die Kniegelenkentzündung eingegangen werden. Wie bereits gesagt kann eine Kniegelenkentzündung infolge des Plicasyndrom auftreten. Die Symptome für eine Kniegelenkentzündung sind ähnlich wie beim Plicasyndrom ein Anschwellen des Gewebes.

Bei der Kniegelenkentzündung kommen jedoch noch eine Rötung sowie eine Wärmeentwicklung an dem betroffenen Gelenk hinzu. Allerdings ist die fachliche Diagnose bei einer Kniegelenkentzündung sehr viel einfacher als bei dem Plicasyndrom. Da sich bei einer Kniegelenkentzündung Flüssigkeit hinter der Kniescheibe ansammelt, kann mit einem Druck auf die Kniescheibe einfach nachgewiesen werden, dass es sich um eine Kniegelenkentzündung handelt. Denn im Falle einer Knigelenksentzündung handelt, gibt die Kniescheibe in Richtung des Kniegelenkes nach.

In manchen Fällen einer Kniegelenkentzündung läuft die Flüssigkeit auch in die Kniekehle. In diesem Fall ist eine Kniegelenkentzündung eindeutig an der dort angesammelten Flüssigkeit zu erkennen. Die Behandlung einer Kniegelenkentzündung verläuft ähnlich wie bei einem Plicasyndrom. Neben entzündungshemmenden Medikamenten muss das betroffene Knie geschont und hochgelagert werden. In manchen Fällen kann bei einer Kniegelenkentzündung auch eine Punktions notwendig werden, um die angesammelte Flüssigkeit abzulassen.

Allerdings würden auch hier nur die Symptome einer Kniegelenkentzündung behandelt werden und nicht die Ursache für die Kniegelenkentzündung. Um die Ursache für eine Kniegelenkentzündung eindeutig zu bestimmen, kann man auch hier auf die Arthroskopie zurückgreifen, um einen Blick in das Kniegelenk zu werfen und den Auslöser für eine Kniegelenkentzündung eindeutig zu bestimmen und zu beseitigen.

Wissenswertes zum MRT, zur Arthroskopie und deren Nachbehandlung.

Viele Menschen, bei denen der Verdacht auf ein Plicasyndrom oder eine Kniegelenkentzündung besteht, fühlen sich unwohl, wenn Sie hören, dass eine Untersuchung im MRT gemacht werden muss. Übrigens wird das Gerät für die MRT häufig auch nur als „die Röhre“ bezeichnet. Wer schon mal eine MRT im Fernseher oder eventuell sogar selbst schon mal in einem gelegen hat, der wird verstehen, warum es so genannt wird.

Die Abmessungen des Geräts, die Beengtheit, wenn man darin liegt sowie die Geräusche während der Untersuchung tun ein übrigens, um den Respekt vor dem MRT zu erhöhen. Aus diesen Gründen fühlen sich allem Patienten die unter Platzangst leiden unwohl, wenn Sie hören, dass eine Untersuchung auf ein Plicasyndrom oder eine Knigelenksentzündung im MRT ansteht. Bei einem MRT des Knies wird man jedoch nicht komplett in das Gerät gefahren, sondern nur bist zu der Hüfte. Oberkörper und vor allem der Kopf bleiben im Freien. Falls man die Platzangst dennoch nicht überwinden kann, sollte man mit dem behandelnden Arzt sprechen. Dieser kann dann vor der Untersuchung Beruhigungsmittel verabreichen. Obwohl ein MRT bei einem Plicasyndrom oder einer Kniegelenkentzündung nicht immer ein eindeutiges Ergebnis liefert, so kann dieses Verfahren für Patienten die vor einer Operation zurückschrecken eine Alternative sein.

Wie man weiter oben lesen konnte, ist die einzige Untersuchungsmethode, die bei einem Plicasyndrom oder einer Kniegelenkentzündung eine wirklich aussagekräftige Diagnose zulässt die Arthroskopie. Der Vorteil der Arthroskopie ist, das man die sicherste Diagnose und die effektivste Behandlung in einem Schritt durchführen kann.

Allerdings schrecken viele Menschen vor der Arthroskopie zurück, dabei handelt es sich um eine minimal-invasive Operation. Das heißt, dass die Operation mit einer minimalsten Belastung für den Körper und nur einem kleinen Schnitt durchgeführt wird, um die medizinischen Instrumente einzuführen. Standardmäßig wird die Arthroskopie mit einer örtlichen Betäubung durchgeführt. In Einzelfällen kann es vorkommen, das auch Vollnarkose notwendig ist. Dies ist zum Beispiel dann der Fall, wenn der Patient oder die Patientin eine örtliche Narkose ablehnt.

Bei der Arthroskopie  gibt es natürlich gewisse Risiken. Zu den allgemeinen Risiken einer Operation gehört etwa eine allergische Reaktion auf das Narkosemittel oder Übelkeit sein. Bei der Arthroskopie bestehen als Risiken auch die Verletzung des Knorpels, Infektionen oder eine Luftansammlung innerhalb des Knies.

Zum Heilungsverlauf bei einer medikamentösen Behandlung kann man kaum eine Aussage treffen, da diese von Patient zu Patient zu unterschiedlich verläuft.

Sehr viel genauer lässt sich der Heilungsverlauf eingrenzen, wenn man sich als Behandlungsmethode bei einem Plicasyndrom oder Knigelenksentzündung für die Arthroskopie entscheidet. Grundsätzlich gilt, dass man das operierte Knie hochlegen sollte. Das Knie kann auch sofort wieder voll belastet werden, wodurch die Verwendung von Krücken nicht notwendig ist. Allerdings muss man auf sportliche Aktivitäten verzichten, da die Aktivität nach der Operation nur langsam gesteigert werden sollte. Eine vollständige Ausheilung nach einer Arthroskopie  erfolgt nach etwa zwei bis vier Wochen.
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