Parkinson

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Morbus Parkinson

Morbus Parkinson ist eine Erkrankung des zentralen Nervensystems, welche häufig in höherem Lebensalter auftritt. Auch jüngere Menschen können bereits von Parkinson betroffen sein, wie zum Beispiel der Fall des amerikanischen Schauspielers Michael J. Fox zeigt.

Dieser bekam mit Ende Dreißig bereits die Diagnose Morbus Parkinson gestellt. Die Parkinsonsche Krankheit wird im Volksmund auch sehr häufig als „Schüttel-Lähmung“ bezeichnet, weil sie zu einem verstärkten Zittern der Gliedmaßen, insbesondere der Hände führt und somit normale Bewegungsabläufe für den Betroffenen sehr schwer macht.

Morbus Parkinson kann Männer und Frauen betreffen, ist also nicht geschlechtsspezifisch.

Rund 280.000 Menschen leiden in Deutschland unter Morbus Parkinson. Jährlich werden rund 10.000 bis 13.000 neue Parkinson Fälle von deutschen Ärzten diagnostiziert.

Diagnose

Die Diagnose Parkinsonsche Krankheit wird in aller Regel von einem Neurologen gestellt. Verschiedene Untersuchungen sichern hier die Diagnose ab.

So werden bei einem Verdacht auf Morbus Parkinson unter anderem Tests durchgeführt wie:

• eine Prüfung der Bewegungsfähigkeit und des Gangbildes
• eine MRT Untersuchung (Magnet Resonanz Tomografie)
• eine Prüfung der Reflexe usw.

Symptome bei Parkinson

Bei der Diagnose Parkinsonsche Krankheit stützt der Neurologe sich vor allem auf eine Reihe von Symptomen welche sehr charakteristisch sind. Dazu gehören zum Beispiel:

Rigor

Hierbei handelt es sich um das Versteifen der Muskulatur bei von Parkinson Betroffenen. Der Patient braucht sehr lange, um kleine Bewegungsabläufe zu koordinieren. Kommt zum Beispiel am Morgen nur sehr langsam aus dem Bett.

Tremor

Typisch für die Parkinsonsche Krankheit ist der Tremor, das allgemein bekannte Zittern der Extremitäten, welches sogar verstärkt im Ruhezustand auftritt und die Bewegungen erschwert.

Mimik

Die Parkinsonsche Krankheit führt im fortgeschrittenen Stadium auch zu einer sehr eingeschränkten Mimik, denn auch die Muskulatur im Gesicht ist betroffen. Dies führt dazu, dass das Gesicht eines Parkinson-Patienten unbeweglich, ja beinah maskenartig und starr wirkt.

Bewegung

Die Bewegungsabläufe werden durch die Parkinsonsche Krankheit im Allgemeinen stark verlangsamt. Typisch ist auch, dass beim Gehen die Arme nicht mitschwingen, sondern vielmehr bewegungslos am Körper herunterhängen.

Besonders leidet auch die Feinmotorik und einfache Aufgaben wie, zum Beispiel, Knöpfe an der Kleidung schließen oder das Schreiben sind stark eingeschränkt.

Zu den weiteren Symptomen bei Morbus Parkinson können auch Beschwerden wie eine zunehmende psychische Instabilität und Depressionen sowie Entleerungsstörungen der Blase zählen. Diese beeinflussen zusätzlich das Wohlbefinden des Morbus Parkinson Patienten.

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Therapieansätze und Ursachen bei Morbus Parkinson

Ist die Diagnose Parkinsonsche Krankheit vom Arzt gestellt worden, kann die Therapie beginnen. Diese besteht unter anderem in einer Verabreichung von Medikamenten, welche die Ursache der Krankheit bekämpfen sollen.

Bei an Parkinson erkrankten Personen kommt es zu einem Mangel an Dopamin. Dieser Botenstoff ist für die Übertragung von Nervenimpulsen notwendig und bei Parkinson-Patienten nicht oder nicht mehr in ausreichender Menge vorhanden.

Die Neigung zu Morbus Parkinson kann auch genetisch bedingt sein.

Somit muss bei Morbus Parkinson das fehlende Dopamin durch entsprechende Medikamente ersetzt werden. L-Dopa ist in diesem Fall das Medikament der Wahl. Häufig wird es auch noch mit anderen Medikamenten wie zum Beispiel Amantadin kombiniert, um ein besseres Gleichgewicht der Botenstoffe im Gehirn zu erreichen.

Die Medikamente gegen die Parkinsonsche Krankheit müssen in regelmäßigen Abständen eingenommen werden, um einen gleichmäßigen Dopamin-Spiegel im Blut zu gewährleisten. Ein 8 Stunden-Rhythmus ist hier sinnvoll.

Begleitend zur Therapie mit Parkinson Medikamenten sollte auch eine Krankengymnastik erfolgen, um die Bewegungsabläufe zu trainieren bzw. zu verbessern. Auch eine Ergotherapie kann in diesem Zusammenhang wichtig sein.

Hilfsmittel für Morbus Parkinson Patienten

Hilfsmittel können auf Anfrage vom Hausarzt oder Neurologen auf Rezept verordnet werden. Mögliche Hilfsmittel bei Parkinson sind unter anderem:

• Rollator
• Gehstock
• Dusch- und Badehilfen
• Anziehhilfen
• Tablettenteiler
• Spezialbesteck mit besonderen Griffen

Falls sich die Parkinsonsche Krankheit bereits im fortgeschrittenen Stadium befindet, besteht die Möglichkeit, einen Schwerbehindertenausweis zu beantragen.

Alternative Behandlungen bei Morbus Parkinson

Mit zunehmender Krankheitsdauer kann bei Parkinson die medikamentöse Einstellung erschwert sein, weil ein Gewöhnungseffekt eintritt und die Medikamente nicht mehr wie erwünscht wirken. In einigen Fällen ist es dann möglich, einen sogenannten Hirn-Schrittmacher zu implantieren um die Parkinsonsche Krankheit und ihre Folgen abzumildern.

Ein solcher Schrittmacher kommt jedoch nicht für jeden Parkinson Patienten in Frage. Die Krankheitsdauer sollte mindestens sieben Jahre betragen, bevor die Entscheidung zu einer solchen Operation fällt. Bei den meisten Parkinson Patienten wird der Hirnschrittmacher nur mit örtlicher Betäubung bei vollem Bewusstsein im Wachzustand eingepflanzt. Das Gehirn selbst ist unempfindlich gegen Schmerzen, daher ist dies möglich.

Der implantierte Schrittmacher sendet die nötigen Impulse an das Bewegungssystem des Körpers und sorgt so für eine bessere Beweglichkeit. So kann beispielsweise die Dosis der Morbus Parkinson Medikamente nach der OP reduziert werden.

Beim Einsetzen des Hirnschrittmachers gegen die Parkinsonsche Krankheit und die damit verbundenen Bewegungseinschränkungen wird ein Loch in den Schädel gebohrt.

Allerdings birgt die OP auch Risiken. Es können andere Hirn-Areale verletzt werden oder der Patient kann Verhaltensauffälligkeiten zeigen oder Depressionen erleiden.

Parkinsonsche Krankheit und Selbsthilfegruppen

Um die Parkinsonsche Krankheit besser zu verarbeiten und psychisch stabiler zu werden, kann es für Parkinson Patienten auch sehr hilfreich sein, sich einer Selbsthilfegruppe anzuschließen. Der Austausch mit anderen Betroffenen, die auch die Parkinsonsche Krankheit als Diagnose haben, kann sich positiv auf das Befinden auswirken.
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