[av_section min_height=“ min_height_px=’500px‘ padding=’default‘ shadow=’no-shadow‘ bottom_border=’no-border-styling‘ bottom_border_diagonal_color=’#333333′ bottom_border_diagonal_direction=“ bottom_border_style=“ id=“ color=’main_color‘ custom_bg=’#c5d4e8′ src=“ attachment=“ attachment_size=“ attach=’scroll‘ position=’top left‘ repeat=’no-repeat‘ video=“ video_ratio=’16:9′ overlay_opacity=’0.5′ overlay_color=“ overlay_pattern=“ overlay_custom_pattern=“]
[av_image src=’http://krankheiten.me/wp-content/uploads/2014/07/kopfweh-1024×430.png‘ attachment=’3116′ attachment_size=’featured‘ align=’center‘ styling=“ hover=“ link=“ target=“ caption=“ font_size=“ appearance=“ overlay_opacity=’0.4′ overlay_color=’#000000′ overlay_text_color=’#ffffff‘ animation=’no-animation‘][/av_image]
[/av_section]

[av_textblock size=“ font_color=“ color=“]

 Migräne – was ist das?

Mit Migräne wird eine Erkrankung des Nervensystems bezeichnet, die als wichtigstes erkennbares Zeichen Kopfschmerzen auslöst. Migräne ist in Deutschland relativ weit verbreitet, es wird davon ausgegangen, dass über neun Millionen Menschen an dieser Krankheit leiden. Dabei sind Frauen von Migräne öfter betroffen als Männer, sie erkranken dreimal häufiger an Migräne.

Die Krankheit ist nicht auf bestimmte Altersgruppen beschränkt.

Bereits bei Kinder, das zeigen Erhebungen im Grundschulalter, zeigen sich Krankheitsbilder einer Migräne, wie Kopfschmerzen.
Allerdings gibt es eine statistische Häufung in einer bestimmten Altersgruppe. Menschen zwischen fünfundzwanzig und fünfundvierzig Jahren sind die größte Gruppe innerhalb der Patienten mit Migräne.

Insgesamt ist Migräne ein ernst zu nehmendes Krankheitsbild. Sie schränkt die Lebensqualität der Betroffenen, nicht zuletzt durch die häufig starken Kopfschmerzen, deutlich und langfristig ein und hat auch nachhaltige volkswirtschaftliche Folgen. Dazu gehören neben den Aufwendungen der Krankenkassen, die bei mindestens fünfhundert Millionen Euro jedes Jahr liegen, auch der Ausfall von Arbeitszeit, was in Summe über eine Million Arbeitsstunden im Jahr bedeutet.

Migräne – die Symptome und ihre Ursachen

Über die Ursachen der Migräne besteht noch keine endgültige Klarheit. Neben möglichen gentechnischen Dispositionen wird auch nach anderen Ursachen intensiv geforscht, ohne dass dazu schon belastbare Ergebnisse vorliegen.

Auch das Krankheitsbild der Migräne ist nicht eindeutig und mögliche Hinweise bedürfen immer einer genauen Untersuchung.
Wichtigstes und erstes Indiz sind Kopfschmerzen, die meistens nur an einer Kopfseite auftreten. Es ist ein pochender, pulsierender Schmerz, der in Attacken als Kopfschmerzen wiederkehrt. Dabei kann der Schmerzpunkt bei den einzelnen Attacken von einer zur anderen Gesichtshälfte wechseln, in Ausnahmen gehen die Kopfschmerzen auch von beiden Seiten aus.
In der Regel werden die Kopfschmerzen von weiteren Einschränkungen begleitet. Dazu gehören plötzliche Übelkeit, einschließlich Erbrechen, Überempfindlichkeit auf Reize wie Licht, Lärm oder Gerüche kein Appetit, Ausfall anderer Körperfunktionen, wie Lähmungen von Teilen des Körpers, Sehstörungen oder Gleichgewichtsstörungen.
Auch wenn die Kopfschmerzen wichtigstes Indiz sind, eine Migräne setzt nicht zwingend Kopfschmerzen voraus. Es ist auch möglich, dass eine Migräne nur in Form der geschilderten Begleiterscheinungen auftritt und die Kopfschmerzen nicht auftreten. Einmal mehr ein wichtiger Grund, Symptome immer durch einen Arzt diagnostizieren zu lassen.

Kopfschmerzen sind nicht immer ein Hinweis auf Migräne, sie können auch fehlen.

In der Medizin unterscheidet man auf Grund der unterschiedlichen Symptome zwei Arten von Migräne, die Migräne mit und die Migräne ohne Aura.

Klassische Migräne (mit Aura)

Migräne mit Aura wird als klassische Migräne bezeichnet. Unter Aura versteht man reversible neurologische Störungen, wie z.B. Lähmungserscheinungen, Sehstörungen oder temporäre Gleichgewichtsverluste.

Diese Aurasymptome können im Durchschnitt bis zu dreißig Minuten andauern und werden meistens, aber nicht zwingend, von Kopfschmerzen begleitet. Diese Kopfschmerzen können allerdings auch noch bis zu eine Stunde nach den Aurasymptomen auftreten.

Gewöhnliche Migräne (ohne Aura)

Sie zeichnet sich durch Kopfschmerzen aus, die oft, aber nicht zwingend mit anderen Symptomen des Unwohlseins, wie Übelkeit oder Erbrechen, verbunden sind.
Grundsätzlich fehlen die neurologischen Störungen.

Migräne – Behandlungsmethoden

Die Behandlung einer Migräne heißt in erster Linie, die Auslöser so genau wie möglich einzugrenzen. Sie sind vielfältig und teilweise auch in Wechselwirkung untereinander. Das Eingrenzen beginnt damit, dass zweifelsfrei andere Auslöser für die Symptome, zum Beispiel Kopfschmerzen, ausgeschlossen werden können und die Diagnose des behandelnden Arztes vorliegt. Wichtig ist, das Betroffene ihre Kopfschmerzen sowie andere begleitende Krankheitsbilder nicht selber interpretieren und daraus eine selbstgewählte Ursachenbekämpfung ableiten.

Auch wenn bestimmte Maßnahmen, wie eine bewusste Ernährungsumstellung, grundsätzlich positiv sind, die Gefahr besteht darin, dass andere Krankheitsursachen vorliegen, die ganz andere Behandlungen erfordern. Die Ansätze für die Behandlung kann man in Schwerpunkte aufteilen.

Genetische Veranlagung

Die Frage, ob es genetisch bedingte Ursachen für Migräne oder insbesondere die Kopfschmerzen gibt, kann nicht klar mit ja oder nein beantwortet werden.

Nach gegenwärtigen Erkenntnissen gibt es zumindest begünstigende Faktoren. Bei Migräne mit Aura konnten Wissenschaftler einen auffälligen Zusammenhang mit gehäuft vorhandenen Glutamat an den Synapsen, feststellen. Synapsen sind die Kontaktstellen zwischen den Nervenzellen oder Nervenzellen und anderen Körperzellen.
Auch bei Migränepatienten ohne Aura wurden inzwischen Risikofaktoren in Zusammenhang mit bestimmten Genen festgestellt. Nach Untersuchungen an ca. zwölftausend Migränepatienten und Kontrollpersonen wurden Genveränderungen an den Chromosomen 1,3,6 und 9 festgestellt, die eine signifikante Häufigkeit bei Migränepatienten aufwiesen.
Bei solchen gentechnischen Dispositionen sind Behandlungsmethoden individuell mit dem behandelnden Arzt abzustimmen. Der Schwerpunkt liegt hier in der Reduzierung von sonstigen Reizen, die Migräneanfälle begünstigen.
Was dabei möglich ist wird, im folgenden noch konkret aufgezeigt.

Ausschalten von Reizen

Da Migräne nicht heilbar ist, kommen vorbeugenden Maßnahmen, die den Ausbruch einer Migräne einschränken, eine hohe Bedeutung zu.

Der Hintergrund besteht darin, dass es eine Reihe von Reizen gibt, die Migräneattacken auslösen. Aus diesem Grund ist es ganz wichtig, genau zu kontrollieren, welche persönlichen Anfälligkeiten im Zusammenhang mit Migräne bestehen.

Es hat sich bewehrt, dazu ein Migränetagebuch zu führen. In ihm wird festgehalten welche Einflüsse vor einem Anfall bestanden.

Gibt es dann einen signifikanten Zusammenhang zwischen einer Migräneattacke und bestimmten Reizen, wie Geräusche, Licht, Erregung, bestimmte Nahrungsmittel oder andere Lebensumstände, besteht ein konkreter Ansatz, durch Reduzierung dieser Reize, die Häufigkeit zum Beispiel von Kopfschmerzen, deutlich zu minimieren.

Änderung von Lebensgewohnheiten

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die bewusste Änderung von Lebensgewohnheiten, die eine unnötige Belastung des Körpers darstellen, bis hin zu gezielten Körperübungen die zu einer psychischen und physischen Balance des Körpers führen.

Zu ersteren gehören der Verzicht auf Belastungen wie Nicotin, Koffein aber auch Alkohol, sowie eine Ernährung, die Produkten wie Zucker, Fett oder Zitrusfrüchten gezielt aus dem Weg geht.

Für die Balance sind Übungen wie autogenes Training oder Yoga sehr geeignet, dem Körper Energie und damit einen ausgewogenen Spannungszustand, zu geben.

Medikamente

Wichtigster Punkt bei Medikamenten ist die Tatsache, dass Migräne gegenwärtig noch nicht heilbar ist. Insofern können Medikamente nur bei der Einschränkung der Wirkung der Symptome helfen. Kopfschmerzen können zum Beispiel eine Intensität erreichen, die ohne Medikamente nicht mehr erträglich ist. Trotzdem ist der Einsatz von Medikamenten so gering wie möglich zu halten. Zum einen haben sie Nebenwirkungen und zum anderen ist die Gefahr der Gewöhnung groß.

Fazit zur Migräne

Migräne ist eine ernst zu nehmende Krankheit. Ihre Diagnose gehört in die Hände eines Facharztes, der zum Beispiel Kopfschmerzen auch nach anderen Ursachen prüfen kann.
Sie ist nicht heilbar, ihre Häufigkeit und Wirkungsstärke kann aber gezielt beeinflusst werden. Insbesondere Kopfschmerzen, die in Attacken auftreten, sind gezielt in ihrem Auftreten durch Reduzierung der Auslöser, einschränkbar.
Entsprechende Therapien um Kopfschmerzen und anderen Symptomen zu begegnen, sind mit dem Arzt abzustimmen. Er hilft, Ursache und Wirkung von Anfällen herauszuarbeiten um geeignete Maßnahmen zu finden, Reize, die zum Beispiel Kopfschmerzen auslösen, zu reduzieren.
Grundsätzlich begleitende Maßnahmen bestehen in einer gesunden abwechslungsreichen Kost sowie dem Training von Körper und Geist.

Zu letzterem gehören einfache, regelmäßige sportliche Betätigungen sowie Entspannungsübungen, die helfen das innere Gleichgewicht zu stärken.

Selbsthilfegruppen, die es in vielen Städten gibt, helfen den Betroffenen, Erfahrungen auszutauschen oder mit der Kraft der Gruppe, die Migräne begünstigende Lebensgewohnheiten umzustellen.
[/av_textblock]

[av_section min_height=“ min_height_px=’500px‘ padding=’default‘ shadow=’no-shadow‘ bottom_border=’no-border-styling‘ bottom_border_diagonal_color=’#333333′ bottom_border_diagonal_direction=“ bottom_border_style=“ id=“ color=’main_color‘ custom_bg=’#c5d4e8′ src=“ attachment=“ attachment_size=“ attach=’scroll‘ position=’top left‘ repeat=’no-repeat‘ video=“ video_ratio=’16:9′ overlay_opacity=’0.5′ overlay_color=“ overlay_pattern=“ overlay_custom_pattern=“]
[av_image src=’http://krankheiten.me/wp-content/uploads/2014/07/kopfwehpuppe-1024×430.png‘ attachment=’3057′ attachment_size=’featured‘ align=’center‘ styling=“ hover=“ link=“ target=“ caption=“ font_size=“ appearance=“ overlay_opacity=’0.4′ overlay_color=’#000000′ overlay_text_color=’#ffffff‘ animation=’no-animation‘][/av_image]
[/av_section]

[av_textblock size=“ font_color=“ color=“]

Änderung von Lebensgewohnheiten

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die bewusste Änderung von Lebensgewohnheiten, die eine unnötige Belastung des Körpers darstellen, bis hin zu gezielten Körperübungen die zu einer psychischen und physischen Balance des Körpers führen.

Zu ersteren gehören der Verzicht auf Belastungen wie Nicotin, Koffein aber auch Alkohol, sowie eine Ernährung, die Produkten wie Zucker, Fett oder Zitrusfrüchten gezielt aus dem Weg geht.

Für die Balance sind Übungen wie autogenes Training oder Yoga sehr geeignet dem Körper Energie und damit einen ausgewogenen Spannungszustand, zu geben.

Medikamente

Wichtigster Punkt bei Medikamenten ist die Tatsache, dass Migräne gegenwärtig noch nicht heilbar ist. Insofern können Medikamente nur bei der Einschränkung der Wirkung der Symptome helfen. Kopfschmerzen können zum Beispiel eine Intensität erreichen, die ohne Medikamente nicht mehr erträglich ist. Trotzdem ist der Einsatz von Medikamenten so gering wie möglich zu halten. Zum einen haben sie Nebenwirkungen und zum anderen ist die Gefahr der Gewöhnung groß.

Fazit zur Migräne

Migräne ist eine ernst zu nehmende Krankheit. Ihre Diagnose gehört in die Hände eines Facharztes, der zum Beispiel Kopfschmerzen auch nach anderen Ursachen prüfen kann.
Sie ist nicht heilbar, ihre Häufigkeit und Wirkungsstärke kann aber gezielt beeinflusst werden. Insbesondere Kopfschmerzen, die in Attacken auftreten, sind gezielt in ihrem Auftreten durch Reduzierung der Auslöser, einschränkbar.
Entsprechende Therapien um Kopfschmerzen und anderen Symptomen zu begegnen, sind mit dem Arzt abzustimmen. Er hilft, Ursache und Wirkung von Anfällen herauszuarbeiten um geeignete Maßnahmen zu finden, Reize, die zum Beispiel Kopfschmerzen auslösen, zu reduzieren.
Grundsätzlich begleitende Maßnahmen bestehen in einer gesunden abwechslungsreichen Kost sowie dem Training von Körper und Geist. Zu letzterem gehören einfache, regelmäßige sportliche Betätigungen sowie Entspannungsübungen, die helfen das innere Gleichgewicht zu stärken.

Selbsthilfegruppen, die es in vielen Städten gibt, helfen den Betroffenen, Erfahrungen auszutauschen oder mit der Kraft der Gruppe, die Migräne begünstigende Lebensgewohnheiten umzustellen.
[/av_textblock]