Lungenkrebs (Bronchialkarzinom)

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Plötzlich bekommen Sie schlecht Luft und haben Beschwerden, die denen einer chronischen Bronchitis sehr ähneln. Stechende Schmerzen beim Einatmen wechseln sich mit Atemnot bei Belastung oder pfeifendem Atem ab. Hinzu kommen stechende Schmerzen beim Einatmen oder dumpfe Schmerzen im Brustkorbbereich. Der Auswurf vom Husten ist oft gelblich bis weiß.

Rauchen ist die häufigste Ursache für ein Bronchialkarzinom.

Aus diesem Grund sollten betroffene Patienten nach der Diagnose sofort das Rauchen einstellen.

Fast 90 Prozent der betroffenen Lungenkrebserkrankten waren aktive oder passive Raucher.

Durch die vielen giftigen und krebserregenden Inhaltsstoffe, die bei der Verbrennung des synthetisch präparierten Tabaks entstehen, ist ein besonderes Risiko gegeben. Chemische Zusätze auf den Zigaretten, steigern die potentiell suchtfördernde Wirkung des Tabaks. Doch leider stehen viele dieser Substanzen im Verdacht einer krebserzeugenden Wirkung.

Man geht davon aus, dass die Substanzen Veränderungen am genetischen Erbmaterial (kurz DNA) hervorrufen. Dabei sind einige dieser Substanzen noch gar nicht weiter erforscht. Es liegen zum Teil keine ausreichenden Studien darüber vor, wie giftig und gesundheitsschädlich diese Stoffe eigentlich sind.

Wenn die Raucher schon mit 15 anfangen zu rauchen, ist das Risiko zu erkranken fünfmal höher, als bei Rauchern, die erst mit dem 25. Lebensjahr angefangen haben zu rauchen.

Aber auch Wohngifte, Umweltgifte und Gifte am Arbeitsplatz können die Entstehung von Lungenkrebs erheblich fördern. Zu den Wohngiften könnte man beispielsweise die kleinen Nanopartikel in der Atemluft zählen. Je dichter Sie beispielsweise an einer Straße wohnen, desto höherer Feinstaubbelastung sind Sie ausgesetzt. Besonders Dieselautos erzeugen viele dieser winzigen Partikel.

Durch ihre vergrößerte Oberfläche sind die gesundheitlichen Risiken für unsere Atmungsorgane noch gar nicht abzuschätzen.

Die Forschung ist noch bis heute damit beschäftigt, die Auswirkungen der vielen kleinen Nanopartikel auf unsere Lungen zu verstehen. Sicher ist jedoch, dass besonders die Quellen solcher gesundheitsschädlicher Einflüsse auf Dauer gemieden werden sollten. Das bedeutet, dass Sie sich nicht zu ausgiebig in der Nähe einer vielbefahrenen Straße aufhalten sollten. Auch Gifte am Arbeitsplatz können das Risiko erhöhen, Lungenkrebs zu bekommen.

Es gibt Fälle, bei denen der Lungenkrebs schon frühzeitig erkannt wurde und somit auch Behandlungsstrategien möglich sind. Dabei kann der betroffene Lungenflügel oder die Lungenklappe operativ entfernt werden. Leider ist der Krebs durch diese Strategie nicht sofort geheilt. In den meisten Fällen, müssen Chemotherapie und Bestrahlungstherapie folgen.

Auch wenn eine Operation nicht mehr möglich ist, kommen diese Verfahren zum Einsatz. Die Nebenwirkungen dieser Therapieverfahren sind jedoch oftmals sehr stark und beeinträchtigen den Patienten zusätzlich.

Die Form der entsprechenden Behandlung sollten Betroffene und Angehörige in Ruhe planen. Gerade wenn sich der Krebs in einem fortgeschrittenen Stadium befindet, ist es ratsam, sich genauere Gedanken über den weiteren Verlauf seiner Lebensqualität zu machen.

Nach der Diagnose „Lungenkrebs“ ist es vor Allem für Angehörige schwer, diese traurige Gewissheit einfach so hinzunehmen. Das Verständnis darüber, dass eine geliebte Person an einer tödlichen Krankheit leidet, führt oft auch zu psychischen Belastungen. Dabei können Patienten und Angehörige gleichermaßen leiden. In jedem Fall sollten sich die Betroffenen an einen Psychotherapeuten wenden. Es gibt auch viele Medikamente gegen dieses unerträgliche Gefühl, die Diagnose „Lungenkrebs“ erhalten zu haben.

Benzodiazepine, wie Lorazepam oder Flunitrazepam sind zuverlässige Medikamente, um extreme Belastungssituationen zu überstehen. Jedoch sollten sich vor Allem die Angehörigen bewusst sein, dass bei diesen Medikamenten auf Dauer die Gefahr einer starken Abhängigkeit besteht. Aus diesem Grund sollten alle Handlungen genau geplant werden, bevor sich der betroffene Patient entscheidet.

Der erste Weg kann bei einem bösartigem Lungenkrebs manchmal der Richtige sein, aber man sollte stets im Hinterkopf behalten, dass es immer noch einen zweiten Ausweg gibt.
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