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COPD gehört der Gruppe von chronischen Lungenkrankheiten an und ist die Zusammenfassung von chronischer Bronchitis und Lungenemphysemen, die obstruktiv das Krankheitsbild beeinflussen.

Das heißt, ein dauerhafter Schaden besteht, der zur Atemnot führt, die Leistungsbereitschaft bis auf ein Minimum reduziert, die Bronchien verengt und im schlimmsten Fall zum Tod führen kann.

Statistiken zu COPD

Circa 600 Millionen Menschen weltweit leiden an COPD ohne Hoffnung auf Heilung, lediglich mit dem Willen, den Fortgang der Krankheit zu verlangsamen und die Beschwerden zu reduzieren.

Die Entstehung der unheilbaren Lungenkrankheit geht meist durch Konsum von Zigaretten einher. Überwiegend Raucher sind von der Krankheit betroffen, aber auch die, die schon vor vielen Jahren das Rauchen aufgaben und Passiv Raucher, wenn sie oft Zigarettenrauch ausgesetzt waren.

Aber auch das Einatmen schädlicher Umweltstoffe kann zur Entstehung der Krankheit führen.

Die giftigen Stoffe setzen sich in den Bronchien ab und bilden vermehrt Schleim, der nicht abtransportiert wird. Dadurch entsteht ein Husten, der an den Raucherhusten erinnert, wobei es zu vermehrtem Auswurf kommt.
Die Bronchien verengen sich zunehmend durch das Anschwellen der Schleimhaut und die Bronchialmuskulatur neigt zu plötzlichen und immer wiederkehrenden Verkrampfungen.

Hartnäckiger Husten mit Auswurf wird oftmals als Erkältungssyndrom abgetan. Somit wird überwiegend die Diagnose verhältnismäßig spät gestellt, so dass eine erfolgversprechende Therapie eingeleitet werden könnte, die die Beschwerden in einem Minimalbereich halten kann.
Bei der Diagnosestellung befindet sich der Patient oftmals schon in dem Stadium, in dem sich bereits Luft in der Lunge angesammelt hat, das ein Lungenemphysem zur Folge hat und die Bildung von Lungenbläschen immer weiter abnimmt, bis sie letztendlich vollständig zerstört sind.

Je früher also die Krankheit diagnostiziert wird, desto höher ist die Chance einen verbesserten Krankheitsverlauf zu ermöglichen.

Diagnose von COPD

Zur Abklärung wird eine Spirometrie durchgeführt, die die Lungenfunktionen überprüft. Daraus erkennt der behandelnde Arzt in Verbindung mit Ihren Angaben der Symtome, ob es sich bei Ihnen um COPD handelt.
Eine Therapie für COPD Patienten kann die Lebenssituation von Ihnen vorteilhaft beeinflussen. Das Ziel der Therapie ist es, Ihre Lebensqualität zu verbessern, Beschwerden zu mindern, den Krankheitsverlauf zu verlangsamen und den Alltag so angenehm wie möglich zu gestalten.
Die Medikamenteneinnahme gehört von nun an zu Ihren alltäglichen Aufgaben. Durch die regelmäßige Einnahme erzielen Sie Erfolge, die durch das Erweitern der Bronchien die Atmung verbessert. Kortisonbehandlungen verhelfen Ihnen in besonders fortgeschrittenem Stadium für eine kurz anhaltende Besserung der Beschwerden.

Therapie von COPD

Inhalatoren mit speziellen Inhaltsstoffen sind wirkungsvoll anwendbar. Die Atemwege öffnen sich und Ihnen fällt die Atmung für ein paar Stunde leichter.
Das Inhalieren ist zudem von Vorteil, da es die medizinischen Wirkstoffe auf direktem Wege in Ihre Bronchien transportieren, ohne Umwege über den Magen zu machen.
Eine andere Therapievariante ist das direkte Zuführen von Sauerstoff. Durch die künstliche Beatmung wird das Blut mit Sauerstoff angereichert und der benötigte Sättigungsgehalt steigt.
Durch die Anwendung eines Pulsoxymeter behalten Sie als COPD Patient automatisch einen Überblick über Ihren aktuellen Blutsättigungsgehalt. Das Pulsoxymeter teilt Ihnen detailliert mit, wann Sie Ihren Atmungsorganen Sauerstoff zufügen sollten.
Zur Herstellung des vollständigen Gesundheitszustandes ist bisher keine Therapiemöglichkeit erforscht worden.

Lediglich eine Lungentransplantation kann die Heilung von COPD ermöglichen.
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