Asthma Bronchiale

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Was versteht man unter Asthma Bronchiale?

Weltweit sind etwa 300 Millionen Menschen von Asthma Bronchiale betroffen, in Deutschland etwa 5% der erwachsenen Bevölkerung und 10% der Kinder. Es handelt sich dabei um eine chronische Atemwegserkrankung, welche im Bronchialsystem durch Überempfindlichkeit zu einer wiederkehrenden Atemwegsverengung führt.

Unterschiedliche Faktoren können zu einer Engstellung der Bronchien und damit zu einem Asthmaanfall führen, beispielsweise eine Verkrampfung der Bronchialmuskulatur, eine Schleimhautschwellung oder die vermehrte Produktion von glasigem, zähem Schleim.

Die Trennung zwischen allergischem und nicht allergischem Asthma Bronchiale kann nicht immer eindeutig vorgenommen werden, sehr häufig existieren auch Vermischungen zwischen den beiden Formen.

Aktuell kann davon ausgegangen werden, dass etwa 70% aller Erkrankten in die Kategorie der „Gemischten Asthma Bronchiale“ fallen und jeweils 15% in die rein allergischen oder nicht allergischen einzustufen sind.

Die Krankheit kann zu einer erheblichen Einschränkung der Lebensqualität führen, die vom Schweregrad der Erkrankung abhängig ist. Während Patienten mit leichtem Asthma in ihren Aktivitäten kaum eingeschränkt sind, ist für Menschen mit schwerem allergischen Asthma ein normales Leben kaum mehr möglich.

Sie leben in der ständigen Angst, bei einem Anfall einen Notarzt aufsuchen zu müssen oder in die Klinik eingewiesen zu werden. Krankheitsbedingte Fehlzeiten am Arbeitsplatz oder in der Schule und die Angst vor dem nächsten Anfall sorgen für eine immer stärkere Beschränkung der Lebensumstände auf die häusliche Umgebung.

Wie entsteht diese Krankheit?

Die Entstehung von Asthma bronchiale wird durch viele unterschiedliche Faktoren beeinflusst, die sowohl genetisch bedingt sein können oder ihre Ursache in verschiedenen Umweltfaktoren haben. Man unterscheidet zwischen nicht-allergischem Asthma und exogen-allergischem Asthma.

Das exogen-allergische Asthma hat seine Ursache in einer fehlgeschalteten Antwort des Immunsystems. Auslösende Allergene sind beispielsweise Tierhaare, Schuppen, Blütenpollen, Schimmelpilze, Hausstaubmilben und vieles andere mehr. Bei einem nicht-allergischen Asthma wird das Immunsystem bei Eintritt bestimmter Faktoren nicht mobilisiert. Hierzu werden starke Emotionen, wie Angst, Weinen oder Lachen, Stress, kalte oder feucht-warme Luft sowie extreme körperliche Anstrengung gezählt.

Durch die mehr oder weniger ständige Atemwegsentzündung kommt es zu einer bronchialen Übererregbarkeit, die dann bereits bei kleinsten Reizen, wie kalter Luft, Parfüm oder Rauch einen asthmatischen Anfall auslöst.

Durch diese Überempfindlichkeit ist letztlich der Anteil an Vermischungen sehr hoch, da nicht mehr nur die allergenen Stoffe als Auslöser infrage kommen.

Die Diagnose von Asthma bronchiale

Bei der Asthma-Diagnose kommt der Lungenfunktionsprüfung eine besondere Bedeutung zu. Mittels verschiedener Tests wird untersucht, ob die Lunge normal arbeitet oder nur eingeschränkt funktionsfähig ist. In der Hauptsache kommen zwei Tests zur Anwendung.

Bei der Spirometrie wird mittels einer Klemme die Nase verschlossen, der Patient atmet mit dem Mund in ein Spirometer. Hierbei wird durch das Spirometer ermittelt, welche Luftmengen aus- und eingeatmet werden. Zusätzlich wird die ermittelte Luftmenge aufgezeichnet, inklusive eventueller Veränderungen beim ein- und ausatmen.

Der Schweregrad einer Asthma-Erkrankung wird mit einer „peak-flow“-Messung bestimmt. Es handelt sich dabei um handliche Geräte, die von jedem Asthmatiker auch zu Hause genutzt werden können. Durch Blasen von Luft in das Gerät wird die Stärke des Luftstroms gemessen, der von der Lunge ausgestoßen wird. Im Gegensatz zur Spirometrie ist bei diesem Test nicht die Luftmenge wichtig, sondern die Kraft der Lunge. Durch Röntgenaufnahmen vom Brustkorb kann die Diagnose von Asthma Bronchiale erhärtet werden, da eventuelle andere Erkrankungen ausgeschlossen werden können.

Therapiemöglichkeiten bei Asthma-Erkrankungen

Nicht behandeltes Asthma-Bronchiale kann zu bleibenden Schäden führen. Daher ist eine auf den Patienten abgestimmte Therapie unbedingt notwendig. Grundsätzlich stehen zwei Therapieansätze zur Verfügung.

Bei den allgemeinen Maßnahmen geht es um die Veränderung der Lebensumstände. Hierunter zählt man insbesondere den Verzicht auf Haustiere, Beachtung von Kalendern mit Pollenflugangaben, Vermeidung von Vorhängen und Teppichen, Verzicht auf Rauchen.

Auch der körperlichen Aktivität kommt bei dieser Therapie eine besondere Bedeutung zu.

Regelmäßige Betätigung in Ausdauersportarten wie Joggen, Schwimmen und Radfahren stärken die Atemfunktion und helfen, ein normales Leben zu führen.

Der zweite Behandlungsweg ist medikamentöser Art. Der Schweregrad des Asthma Bronchiale entscheidet darüber, welche Medikamente zur Behandlung eingesetzt werden können und müssen. Als Anhaltspunkt dient ein vier Stufen unterscheidendes Schema.
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