Alle Jahre wieder zum Beginn des Sommers nehmen wir einzelne Sonnenschutzmittel genauer unter die Lupe. Dabei liegt der Fokus der einzelnen Präparate auf dem passenden Lichtschutzfaktor (LSF). Die meisten Produkte bieten einen guten Schutz gegen UV-A- und UV-B-Strahlen an. Wichtig ist dabei nur, dass das Produkt richtig angewendet wird. Entscheidend ist, dass Lotionen, Milch oder Spray in ausreichenden Mengen aufgetragen werden. Nur so kann der angegebene Lichtschutzfaktor (LSF) auch wirklich erreicht werden.

Ein Erwachsener braucht in der Regel für seinen ganzen Körper 3 Esslöffel Sonnencreme. Der Lichtschutzfaktor muss aber immer wieder erneuert werden, das heißt, es ist Pflicht sich mehrmals am Tag einzucremen. Guter Sonnenschutz sorgt darüber hinaus für eine wichtige Feuchtigkeitsanreicherung der Haut. Das ist besonders wichtig beim Sonnenbaden, da die Haut besonders stark austrocknet. Die verloren gegangene Feuchtigkeit sollte dann der Haut so rasch als möglich wieder zugeführt werden, um einer Alterung der Haut vorzubeugen.

 

Schädigungen, die durch die Sonne verursacht werden
·       Hautalterung ist nur eine der vielen Schäden, die die Sonne mit sich bringt. Gefolgt von

·       Sonnenbrand

·       Sonnenstich

·       diverse Sonnenallergien (die bekannteste Mallorca-Akne)

·       Horn- sowie Bindehautentzündungen

·       gefolgt vom Hautkrebs.

·       Wer seine Augen in jungen Jahren nicht mit einer Sonnenbrille schützt, kann im Alter mit dem Grauer Star rechnen.

 

Die für den Menschen unsichtbare Ultra-violette Strahlung (UV-Strahlung) schädigt nicht nur die Haut des Menschen, sondern auch die Augen. Durch die aufgenommene Strahlung bleibt die Haut dauerhaft belastet. Darum ist der richtige Sonnenschutz immer von großer Bedeutung. Nicht nur im Kindesalter, sondern auch bei den Erwachsenen hat der Sonnenschutz einen wichtigen Stellenwert eingenommen. Denn die Haut vergisst nicht und sie vergibt auch nicht. Mit jedem genossenen Sonnenbad und mit jedem Sonnenbrand, der draus resultiert, erhöht sich das Risiko an einem Hautkrebs zu erkranken. Zu viel ungeschützte Sonne kann oft schwerwiegende Folgen mit sich ziehen, nicht umgehend, aber viele Jahre später.

Darum ist ausreichender Sonnenschutz ein unbedingtes Must-Have

Die direkte Einstrahlung durch die Sonne sollte gemieden werden. Niemand sollte sich länger als unbedingt notwendig in der direkten Sonne aufhalten. Gerade die starke Mittagssonne ist zu meiden. Wer sich in der Sonne aufhält, der sollte auch für die richtige Beschattung sorgen. Sei es durch ein Sonnensegel oder durch den legendären Sonnenschirm. Auch auf die richtig gewählte Kleidung sollte geachtet werden. Das heißt, die Kleidung sollte aus Mikrofaser oder Baumwolle sein. Diese Materialien erlauben die Beibehaltung des eigenen Körperklimas, auch bei warmen Temperaturen. Die richtige gewählte Kleidung klebt nicht unangenehm am Körper. Unbedeckte Körperstellen müssen auf jeden Fall mit einem passenden Sonnenschutzmittel eingecremt werden. Man sollte ein Sonnenschutzmittel verwenden, das sich mit einem hohem Lichtschutzfaktor (LSF) auszeichnet. Besonders auf die Sonnenterrassen ist Acht zu geben. Aber was sind Sonnenterrassen? Es sind sonnenempfindliche Stellen, die beim Eincremen gerne vergessen werden. Ohren, Stirn, Füße, Knie, Nacken, Lippen, Unterarme und Scheitel zählen dazu. Diese exponierten Körperstellen bieten der Strahlung eine gute Angriffsfläche. An solchen Körperstellen zeigt sich der Sonnenbrand sehr schmerzhaft. Darum ist es von besonderer Bedeutung auf die Sonnenterrassen des Körpers nicht zu vergessen. Auch den Augen sollte ein entsprechender Sonnenschutz gewährt werden, die Sonnenbrille trägt dafür Sorge. Das ausreichende Trinken ist ein Muss, denn eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr bei hoher Außentemperatur ist Pflicht.

 

 

Eincremen mit Sonnenschutz – Aber richtig!

Es muss eine ausreichende Menge an Sonnencreme gleichmäßig auf die Haut aufgetragen werden. Richtwert: Etwa 3 Esslöffel sind für den Körper eines Erwachsenen gedacht. Sonnenempfindliche Stellen benötigen besonders Schutz. Darum sollte nie auf Stirn, Ohren, Nasen, Nacken, Lippen und Scheitel vergessen werden. Nachcremen ist Pflicht. Starkes Schwitzen kann die Wirkungskraft der Sonnencreme verringern. Auch nach der Erfrischung im kühlen Nass muss wieder nachgecremt werden. Außer es werden Präparate angewendet, die der Wet-Skin-Technologie unterliegen. Das sind vorrangig transparente Sprays, die schweißresistent und wasserfest sind.

 

UV- und Sonnenschutz ist nicht nur im Hochsommer ein Thema. Wer viel im Freien ist, der sollte von April bis September daran denken.

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