Krillöl – Das Plus an essentiellen Omega-3-Fettsäuren

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Krillöl wird aus der antarktischen Krebsart Euphasia superba gewonnen. Das kleine Lebewesen stellt die größte Biomasse der Erde dar.

Unter Aufsicht einer Internationalen Kommission (CCAMLR) werden jährlich 0,03 Prozent des Gesamtbestandes zur Extrahierung des Öls gefangen. Der einzigartig hohe Anteil an Omega-3-Fettsäuren in Krillöl erweist sich bei Entzündungen und Gelenkschmerzen, hohem Cholesterinspiegel und Prämenstruellem Syndrom als wertvolle Ergänzung einer gesunden Ernährung.

Alternativmedizinische Studien erbrachten in den vergangenen Jahren den Nachweis einer positiven Wirkung von Krillöl auf die Gesundheit.
Mit 47 Prozent weist das Öl unter allen Naturprodukten den höchsten Anteil an Omega-3-Fettsäuren auf. Für den menschlichen Organismus sind die mehrfach ungesättigten Fettsäuren lebensnotwendig, da der Körper sie nicht selbst bilden kann. Benötigt werden sie für die Produktion von Hormonen und zur Synthese von Eiweißen, als Entzündungshemmer und Gelenkschmiere nicht nur bei rheumatischen Erkrankungen, für den zellulären Stoffwechsel und den Schutz der Haut vor UV-Strahlung, sowie zur körpereigenen Abwehr von Infektionen durch das Immunsystem.
Omega-3-Fettsäuren reduzieren die Blutfettwerte und das Arteriosklerose-Risiko, die Thromboseneigung oder Zellalterung, den erhöhten Blutzucker oder Blutdruck.
Zu 28 Prozent besteht Krillöl aus Eicosapentaensäure (EPA). Vor allem die immunmodulierende und entzündungshemmende Wirkung der Fettsäure begünstigt einen positiven Effekt auf Blutgerinnung, Blutdruck, Herzfrequenz und koronare Herzerkrankungen. In neueren wissenschaftlichen Studien wird ein Einfluss als Stimmungsaufheller bei Depressionen, Schizophrenie und Ängsten nicht ausgeschlossen. Weitere Untersuchungen sollen zeigen, inwieweit EPA unsere Emotionen positiv beeinflussen kann.
Der Anteil von Docohexaensäure (DHA) beträgt im Krillöl etwa 18 Prozent. Bisherige Erkenntnisse zeigen, dass die Fettsäure DHA zur Aufrechterhaltung der normalen Gehirnfunktion benötigt wird.
Die mehrfach ungesättigten Fettsäuren EPA und DHA nehmen Fische und Krill über Algen als Nahrungsquelle auf. Im Vergleich zum Öl von Fettfischen besitzt Krillöl eine höhere Wirksamkeit auf den Blutfettstoffwechsel und das Prämenstruelle Syndrom (PMS).
Problematisch ist es, dass die Fettsäuren im Fischöl als Triglyzeride vorliegen. Hingegen sind sie im Krillöl an Phospholipide gebunden und können in dieser Form besser vom menschlichen Organismus aufgenommen und verwertet werden. Hinzu kommt, dass die Phospholipide des Krills in ihrem Aufbau sehr stark unseren körpereigenen Strukturen ähneln.
Sie werden deshalb leichter resorbiert und verarbeitet.
Außerdem liefert der arktische Krill ein unübertroffenes Verhältnis von 15:1 an Omega-3-Fettsäuren zu Omega-6-Fettsäuren. Damit bietet Krillöl eine fünfzehnfach höhere Menge an essentiellen Fettsäuren wie Omega 3. Außerdem enthält das Naturprodukt eine hochpotente Mischung aus Antioxidantien wie den Vitaminen A und E, sowie dem natürlichen Astaxanthin zur Stärkung bei Stress und emotionalen Belastungen.

2002 wurde in einer Studie der University of Montreal und der Mc Gill University of Quebec der positive Einfluss der mehrfach ungesättigten Fettsäure auf das Prämenstruelle Syndrom nachgewiesen. Dabei handelt es sich um Beschwerden wie Kopfschmerzen, Müdigkeit, Übelkeit, Depression, Angst, Blähbauch und Brustspannen. Die Symptome treten einige Tage vor Einsetzen der Regelblutung auf.

Dabei fühlen sich die betroffenen Frauen stark in ihrer Leistungsfähigkeit beeinträchtigt. Das Prämenstruelle Syndrom ist häufig mit einer schmerzhaften Menstruation (Dysmenorrhoe) verbunden. Mediziner gehen davon aus, dass durch den veränderten Hormonspiegel im Zyklus einer Frau kurz vor der Monatsblutung vermehrt Entzündungen ausgelöst werden.

Die kanadische Studie konnte eine Verbesserung der physischen und emotionalen Beschwerden bei PMS innerhalb von 90 Tagen nach Einnahme von Krillöl nachweisen. Für die teilnehmenden Frauen verbesserten sich vor allem die monatliche Depression, die Heißhungerattacken, sowie der Menstruationsschmerz besonders deutlich.

Hochwertiges Krillöl ist auf Schwermetalle und Schadstoffe (PCB, Pestizide) geprüft. Im Vergleich zu Fischöl erzeugt es kein unangenehmes Aufstoßen. Betroffene mit PMS oder hohen Cholesterinwerten müssen damit rechnen, dass eine spürbare Wirksamkeit erst nach mehreren Monaten auftreten kann. Als Begleiterscheinung unter der Einnahme von Krillöl werden die Nägel fester, die Haut glatter und das Haar voller.

Neben einer Verbesserung von Allergien, beschreiben Betroffene einen zunehmend klaren Geist und ein wachsendes Wohlbefinden. Somit erweist sich Krillöl als ein wertvolles Plus an essentiellen Omega-3-Fettsäuren, das zur Vorbeugung und als Unterstützung bestehender Beschwerden verwendet werden kann.

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