Brustkrebs

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 Was ist Brustkrebs?

Brustkrebs, medizinisch Mammakarzinom genannt, ist die am häufigsten auftretende Krebserkrankung. Besonders Frauen sind von den bösartigen Tumoren betroffen. Männer können allerdings ebenfalls an Brustkrebs erkranken.

Wenn Sie die Diagnose Krebs erhalten, müssen Sie nicht automatisch mit dem schlimmsten rechnen. Krebs im Allgemeinen bedeutet, dass im Körper eine unkontrollierte Teilung von Zellen abläuft. Die Folge davon sind Geschwülste oder Knoten. In vielen Fällen ist so eine Geschwulst gutartig und bildet sich von selbst zurück oder kann operativ entfernt werden.

Hat der Organismus keinerlei Kontrolle über den Wachstum der Tumore, wird er als bösartig bezeichnet. Die Zellen können sich ungehindert vermehren. Zudem dringen sie in umliegendes Gewebe ein und vermehren sich auch dort. Über Lymphsysteme und Blutgefäße können sie in weitere Teile des Körpers transportiert werden. Siedeln sie sich dort an und bilden weitere Tumore, wird von Metastasen gesprochen.

Ein Mammakarzinom in der Brust entsteht in den meisten Fällen in den Drüsen der Brust. Hauptsächlich betroffen sind die Milchgänge. Tumore im Fettgewebe der Brust sind eher die Ausnahme. Veränderungen in der Brust können Sie selbst ertasten. Zu diesem Zweck sollten sie Ihre Brust regelmäßig selbst vorsichtig abtasten. Eine genaue Anleitung dazu kann Ihnen Ihr Arzt geben.

Auf diese Weise fallen Ihnen kleinste Veränderungen schnell auf und Sie können sich an einen Arzt wenden, um abklären zu lassen, ob es sich um einen Tumor handelt oder um eine Zyste und mit Ihnen die entsprechende passende Behandlung absprechen.

Wann bekommt man Brustkrebs?

Frauen sind sehr viel häufiger von Brustkrebs betroffen als Männer. In Deutschland liegt die Zahl der erkrankten Männer bei etwa 500 pro Jahr. Bei Frauen liegt die Zahl weitaus höher. Etwa 71.000 Fälle pro Jahr treten auf. Das Alter der Frauen spielt hierbei eine große Rolle.

Nur etwa jede zehnte Frau ist beim Auftreten eines Mammakarzinoms unter 45 Jahren alt.

Etwa die Hälfte der betroffenen Patientinnen ist zwischen 45 und 65 Jahren alt. Schuld an dieser Tatsache ist die verminderte Teilungsfähigkeit des Körpers im Alter. Dies bedeutet, dass die Teilungen nicht komplett ablaufen oder Fehler entstehen.

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Linkshänder häufiger von einem Mammakarzinom betroffen sind als Rechtshänder. Es besteht die Vermutung, dass die Gründe hierfür hormonell sind. Ein bestimmtes Sexualhormon soll angeblich in der Schwangerschaft dafür sorgen, dass das Baby ebenfalls ein Linkshänder wird. Durch dieses Hormon soll das Gewebe der Brust verändert und somit anfälliger für Tumore werden. Die linke Brust ist häufiger von einem Mammakarzinom betroffen, als die rechte. Die Ursache für diesen Umstand ist noch nicht geklärt.

Brustkrebs ist normalerweise keine plötzlich auftretende Erkrankung. Sie entwickelt sich langsam, meist über Jahre hinweg. Es kann passieren, dass die Bildung in einem Alter beginnt, in dem es nicht üblich ist, und der Ausbruch findet erst mit über 40 Jahren statt.

Wird die Erkrankung frühzeitig erkannt, kann sie schnell behandelt werden. Eine Behandlung von Brustkrebs ist eine langwierige Sache. Zudem besteht immer die Möglichkeit, dass der Brustkrebs wieder auftritt. Diese Wahrscheinlichkeit ist nach einer Erkrankung erhöht. Eine genaue Antwort auf die Frage, wann ein Brustkrebs auftritt, gibt es allerdings nicht. Es müssen mehrere Faktoren zusammentreffen, oder es gibt eine genetische Komponente. Dann ist es möglich, dass ein Mammakarzinom schon im Jugend- oder Kindesalter auftritt.

Wer bekommt Brustkrebs?

Ein Mammakarzinom in der Brust ist nicht geschlechtsbezogen. Männer und Frauen können gleichermaßen daran erkranken. Da jedoch hauptsächlich die Milchgänge der Brust von der Erkrankung betroffen sind, besteht für Frauen ein weitaus größeres Risiko. Allerdings sollten auch Männer ihre Brust regelmäßig untersuchen. Wenn Ihnen dabei Veränderungen im Gewebe oder an der Struktur auffallen, scheuen Sie sich nicht zum Arzt zu gehen.

Dieser kann mithilfe von Untersuchungen bestimmen, ob es sich um eine Entzündung, eine Zyste handelt oder ob ein Tumor vorliegt. Er wird gegebenenfalls sofort weitere Schritte einleiten.

Männer haben eine höhere Sterberate bei Brustkrebs. Dies liegt allerdings daran, dass er meistens zu spät erkannt wird und darum nicht in einem frühen Stadium behandelt wird. Frauen sind, wie schon beschrieben, häufiger von Brustkrebs betroffen. Oftmals wird das Mammakarzinom frühzeitig erkannt, weil die Veränderungen durch Selbstabtasten oder durch eine Vorsorgeuntersuchung beim Frauenarzt erkannt werden. Ältere Frauen sollten sich häufiger untersuchen lassen, da das Risiko im Alter steigt.

Ab einem Alter von 30 Jahren haben Sie als Frau das Recht auf eine jährliche Untersuchung der Brust. Frauen mit einer gesunden Brust im Alter von 50 bis 69 können alle zwei Jahre ihre Brust durch eine Mammographie untersuchen lassen. Dort können kleinste Veränderungen auf einem Röntgenbild gut erkannt werden.

Warum bekommt man Brustkrebs?

Von einer genetischen Ursache für ein Mammakarzinom kann nur in ca. 5% der Krebsfälle gesprochen werden. Bei bestimmten Mutationsformen ist die Wahrscheinlichkeit allerdings ein wenig höher.

Eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für das Auftreten eines Mammakarzinoms ist beispielsweise dann gegeben, wenn die Mutter oder die Schwester von der Krankheit betroffen waren oder sind. Allerdings gilt diese erhöhte Wahrscheinlichkeit nur, wenn der Brustkrebs vor dem 40. Lebensjahr aufgetreten ist. Erkrankungen nach diesem Alter sind eher darauf zurückzuführen, dass der Körper im Alter eher Fehler bei der Zellteilung macht, als in jungen Jahren. Ist eine Brust von Brustkrebs betroffen, ist das Risiko erhöht, dass die zweite Brust ebenfalls erkrankt.

Die Wissenschaft hat herausgefunden, dass für einige Frauengruppen ein erhöhtes Risiko besteht. Dies ist der Fall, wenn die Menstruation schon in frühem Alter begonnen hat, bzw. die Wechseljahre erst spät eingetreten sind. Zudem erkranken häufiger Frauen, die keine, oder erst sehr spät, Kinder bekommen haben. Ihre Gesundheit im Gesamtbild spielt ebenfalls eine Rolle. Wenn Sie sich gesund ernähren und Normalgewicht besitzen, ist die Wahrscheinlichkeit am geringsten. Fettreiche Ernährung und vor allem Tabakrauch und Alkohol schaden dem Körper und können zu Fehlern bei der Teilung von Zellen führen. Außerdem sollten Sie starke Strahleneinwirkung vermeiden.

Ein Mangel an Vitamin D kann auch eine Ursache für ein Mammakarzinom sein. Oftmals liegen mehrere dieser möglichen Faktoren vor. Ein Glas Wein oder ein einzelner Besuch im Solarium müssen nicht automatisch zu einem Mammakarzinom führen.

Aber auch bei einer gesunden Lebensweise kann ein Mammakarzinom auftreten, wenn eine genetische Disposition vorliegt.

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 Wie häufig ist Brustkrebs?

Bei Frauen ist die am häufigsten auftretende Krebsart Brustkrebs. In Deutschland liegt der Anteil bei etwa 32%. Bei Männern treten im Jahr im Schnitt 100 Fälle auf, bei Frauen hingegen sind es über 71.000 Fälle im gleichen Zeitraum.

In Deutschland erkranken jedes Jahr etwa 490.000 Menschen an Krebs, 210.000 davon enden tödlich. Mit ca. 71.000 Fällen liegt der Anteil von Brustkrebs bei etwa 15%. Das ist einer der höchsten Anteile, den eine Krebserkrankung im Rang einnimmt. Es gibt Spekulationen, dass die Zahl der Krebserkrankungen bis 2050 um etwa 30% ansteigen wird. Grund dafür ist die längere Lebenserwartung der Menschen.

Im Alter kann der Körper die Zellteilung nicht immer optimal durchführen. Das kann zu Fehlern führen, die wiederum Tumore zur Folge haben. Ein Mammakarzinom ist zwar die häufigste Krebsform, aber nicht die gefährlichste. Besonders wenn der Brustkrebs früh erkannt wird, sind die Heilungschancen sehr gut.

Durch eine Kombination von Operation und Strahlen- oder Chemotherapie soll verhindert werden, dass Krebszellen im Körper zurückbleiben, die erneut zu Brustkrebs führen können. Allerdings gelten die genannten Zahlen für Neubildungen, also für Tumore, die in keinem Zusammenhang mit vorherigen Mammakarzinomen gebracht werden.
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