Mon, 04 May 2020 08:32:00 GMT

Eine Umfrage der Universität Basel bei über 10’000 Personen aus der gesamten Schweiz hat ergeben, dass sich etwa die Hälfte der Befragten im Lockdown gestresster fühlt als vor der Coronakrise. In der erhobenen Phase des Lockdowns hat sich die Häufigkeit von schweren depressiven Symptomen fast verdreifacht. Auf der anderen Seite nimmt bei einem Viertel der Befragten im Lockdown der Stress ab. Die Forschenden konnten zudem Verhaltensweisen identifizieren, die dem Stress entgegenwirken können.

http://idw-online.de/de/news746730