Tue, 10 Dec 2019 09:21:00 GMT

Ein gesundes Herz schlägt nicht ganz regelmäßig. Atmung, Stoffwechsel, Hormone, kognitive Prozesse, Stress und andere Einflüsse des autonomen Nervensystems verändern die Intervalle. „Die Herzratenvariabilität (HRV) ist ein Zeichen körperlicher und psychischer Vitalität. Ist sie erniedrigt – schlägt das Herz zu gleichmäßig –, lässt dies auf eine Störung der Kommunikation zwischen Herz und Gehirn schließen“, sagt Andreas Schwerdtfeger, Gesundheitspsychologe an der Universität Graz. Mit Kollegen der TU Graz, der Medizinischen Universität Graz, der Universität Ulm und der University of California/Irvine fasst er den aktuellen Forschungsstand zur HRV im Journal Clinical Neurophysiology zusammen.

http://idw-online.de/de/news728746