Thu, 09 Jan 2020 09:44:00 GMT

Dresdner Wissenschaftlern ist es gelungen, mit einer „Volkszählung“ im Gehirn die Anzahl und den Typ neu gebildeter Nervenzellen beim Zebrafisch zu ermitteln. Deren Bildung in hoher Anzahl und Integration ins Nervensystem nach einer Verletzung sind der Grund für die Regenerationsfähigkeit des Zebrafischgehirns. Die Studie entstand als Dresdner Gemeinschaftsprojekt: Wissenschaftler des Zentrums für Regenerative Therapien TU Dresden (CRTD) kombinierten ihre Expertise in der Stammzellbiologie mit neuesten Methoden des DRESDEN-concept Genome Centers und komplexen bio-informatischen Analysen des Max-Planck-Instituts für Physik komplexer Systeme und des Zentrums für Systembiologie Dresden.

http://idw-online.de/de/news729680