Mon, 17 May 2021 09:00:00 GMT

Vom Wasser aus den Gletschern Hochasiens, wozu neben dem Himalaya auch das Tibetische Hochland und die zentralasiatischen Gebirge gehören, sind rund 250 Millionen Menschen abhängig. Doch um die grösste nicht-polare Eismasse der Erde ist es schlecht bestellt, zeigt eine Studie unter Leitung der Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL. Das Forschungsteam hat eine neue Berechnungsmethode entwickelt, die mit Hilfe von Satellitendaten die Balance zwischen neu gebildetem und geschmolzenem Gletscher-Eis abschätzen kann.

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