Tue, 30 Jan 2018 16:00:00 GMT

Während in der Altersgruppe der 60-Jährigen Krebs noch die häufigste Todesursache ist, nimmt der Anteil dieser Erkrankung an der Gesamtmortalität mit zunehmendem Alter ab, während degenerative Erkrankungen mit fortschreitendem Alter an Bedeutung gewinnen. Was steckt dahinter? Und kann man diese Verschiebung zumindest teilweise erklären, indem man die auftretenden molekularen Veränderungen untersucht und mit den molekularen Signaturen jeder dieser Erkrankungen vergleicht? Ein internationales Forscherteam unter der Leitung von Professor Christoph Kaleta, Universität Kiel, hat untersucht, wie altersbedingte Veränderungen in der Genaktivität mit altersspezifischen Erkrankungen zusammenhängen.

http://idw-online.de/de/news688276