Wed, 13 Feb 2019 15:24:00 GMT

Der Übergang von der Schule in Ausbildung und Beruf gestaltet sich oft kritisch – besonders für Jugendliche in schwierigen Lebenslagen. Zwischen den Rechtskreisen der Grundsicherung, der Arbeitsförderung und der Jugendhilfe gibt es zahlreiche Schnittstellen, und die Jugendlichen sind darauf angewiesen, dass die verschiedenen Akteure gut zusammenarbeiten. Dafür wurden in den letzten Jahren an bundesweit inzwischen fast 300 Standorten Jugendberufsagenturen gegründet. Wie die Kooperation klappt, hat das Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE) in einer aktuellen Studie* untersucht.

http://idw-online.de/de/news710530