Wed, 20 Feb 2019 09:17:00 GMT

Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) nimmt bei der heutigen Anhörung im Ausschuss für Gesundheit des Deutschen Bundestages fachlich Stellung:

Statt behördlicher Suizidassistenz: Unheilbar erkrankten Menschen in extremer Notlage sofortigen Zugang zu weitgefächerter Palliativversorgung ermöglichen

DGP-Präsident Radbruch: Dem Sterbewunsch belastbare Gesprächsangebote entgegensetzen – Patienten haben Recht auf Verzicht oder Abbruch lebensverlängernder Therapie – Auch Freiwilliger Verzicht auf Essen und Trinken kann ärztlich begleitet werden – Linderung schwerst erträglicher Symptome nötigenfalls mittels palliativer Sedierung

http://idw-online.de/de/news710835