Fri, 02 Nov 2018 14:14:00 GMT

Die Multiple-Sklerose-Forschung verzeichnet neue Durchbrüche. „Erstmals wurde ein Biomarker im Blut identifiziert, der zuverlässige Aussagen über das Ausmaß neuronaler Schäden, den Krankheitsverlauf und das Ansprechen auf eine MS-Therapie erlaubt“, berichtet Professor Frauke Zipp, MS-Expertin der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) und Vorstandsmitglied des Krankheitsbezogenen Kompetenznetzes Multiple Sklerose (KKNMS). Zipp, die heute bei der Neurowoche in Berlin aktuelle Studien zu Prognose und Therapie der entzündlichen Erkrankung präsentierte, sprach von einem „bahnbrechenden Erfolg“.

http://idw-online.de/de/news705254