Mon, 19 Nov 2018 07:00:00 GMT

„Die Pädiatrie, die lange Zeit vor allem auf die Adaption von ursprünglich für Erwachsene entwickelten Therapien angewiesen war, wird zunehmend zu einem Impulsgeber auch für andere medizinische Gebiete. Das gilt beispielsweise für die Therapie seltener Erkrankungen, die oft angeboren sind.“ Das erklärte Prof. Dr. Jörg Dötsch, Uniklinik Köln, beim Symposium „Arzneimitteltherapie bei Kindern und Jugendlichen“ in Berlin, das er zusammen mit Prof. Dr. Stefan Endres, Klinikum der Universität München, leitete. Veranstalter des Symposiums am 16. und 17. November war die Paul-Martini-Stiftung (PMS) in Verbindung mit der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina.

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