Fri, 08 Mar 2019 15:36:00 GMT

„Nicht alles, was beweisbar ist, ist wichtig für die Schmerzmedizin. Wir müssen zurückkehren zur ärztlichen Kunst des Fragens, Zuhörens und der Empathie.“ Mit diesen Worten eröffnete der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS) Dr. med Johannes Horlemann den 30. Schmerz- und Palliativtag in Frankfurt und erklärte damit auch das diesjährige Motto „Individualisierung statt Standardisierung“. Dieses sei angesichts der Evidenzlage und Leitlinienflut entstanden, die jedoch nicht die Individualität der Patienten berücksichtigten.

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