Tue, 12 Dec 2017 13:56:00 GMT

Handy-Kurznachrichtendienste wie „WhatsApp“ werden von sehr vielen Menschen genutzt. Doch hinter kurzen Texten, Emojis und Bildern steckt oft mehr. Wissenschaftler aus Würzburg und Tübingen prüfen, ob Veränderungen im Kommunikationsverhalten zur Früherkennung von Depressionen genutzt werden können.

http://idw-online.de/de/news686324