Thu, 22 Nov 2018 18:05:00 GMT

Unter Federführung des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden werden bis 2021 innovative Konzepte zur kontinuierlichen telemedizinischen Erfassung wichtiger Symptome bei Patienten mit fortgeschrittenem Parkinson-Syndrom erprobt und weiterentwickelt. Die direkte Analyse und Dokumentation der von Sensoren im Alltag erfassten Daten der Parkinsonkranken – Quellen sind unter anderem spezielle Socken sowie Smartphones – soll es den behandelnden Ärzten ermöglichen, deutlich früher zu intervenieren als bisher. Erwartet wird eine höhere Versorgungsqualität verbunden mit einer gesteigerten Lebensqualität der Patienten und einer gesenkten Zahl vermeidbarer stationärer Notfallbehandlungen.

http://idw-online.de/de/news706592