Thu, 26 Nov 2020 10:13:00 GMT

Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) gehört zu den Gründungsmitgliedern eines Konsortiums, das neue Standards für biologische Experimente im Weltall setzen möchte. Dabei geht es um die Erhebung, das Speichern und vor allem um die Analyse von großen Datenmengen. Ziel ist ein verbessertes Verständnis dafür, welche Folgen Langstreckenflüge, zum Beispiel zum Mars, und längere Aufenthalte im Weltall auf den Menschen und andere Lebewesen haben. Das Team stellt sich und seine Arbeit in der Fachzeitschrift „Cell Systems“ vor.

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