Mon, 26 Nov 2018 13:03:00 GMT

Weiterhin Millionenförderung für Traumaforscher: Der Sonderforschungsbereich 1149 „Gefahrenantwort, Störfaktoren und regeneratives Potenzial nach akutem Trauma“ wird auch in den kommenden vier Jahren von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) unterstützt. Die Traumaforschung ist gesellschaftlich hochrelevant: Schwere Verletzungen, wie sie beispielsweise bei einem Verkehrsunfall entstehen, sind die häufigste Todesursache von jüngeren Menschen unter 45 Jahren. In Ulm wird insbesondere auch das Zusammenspiel psychischer und körperlicher Traumata beforscht.

http://idw-online.de/de/news706720