Mon, 04 Mar 2019 13:00:00 GMT

04.03.19 – Bei der Multiplen Sklerose (MS) handelt es sich um eine Autoimmunkrankheit. Die Zellen des Immunsystems greifen fälschlicherweise die eigenen Nervenzellen im Gehirn und Rückenmark an. Verschiedene Therapien kommen zum Einsatz – Antikörper, die gezielt in das Krankheitsgeschehen eingreifen, oder Immuntherapeutika, die das Immunsystem unterdrücken. Eine Art Neustart („Reboot“) des Immunsystems ermöglicht die Stammzelltransplantation, die bisher aber als zu risikoreich gilt. In einer neuen Studie [1] erwies sie sich als wirksame Therapieoption mit vertretbaren Risiken.

http://idw-online.de/de/news711493