Fri, 30 Nov 2018 12:23:00 GMT

Rund 1,5 Millionen Menschen in Deutschland leiden an entzündlich-rheumatischen Erkrankungen. Mit einem Erkrankungsgipfel zwischen dem 40. und 60. Lebensjahr treffen sie meist Menschen im erwerbsfähigen Alter – mit zum Teil schwerwiegenden Folgen: In den ersten drei Jahren nach der Diagnose gibt jeder fünfte Rheumapatient seinen Arbeitsplatz auf. Vor diesem Hintergrund ruft die DGRh Arbeitnehmer und Arbeitgeber zu einem offenen Umgang mit der Erkrankung auf: Wenn beide Seiten gemeinsam nach Lösungen suchen, sei eine dauerhafte Einbindung der Betroffenen in den Beruf meist möglich, so die Fachgesellschaft anlässlich des Internationalen Tages der Menschen mit Behinderung am 3. Dezember 2018.

http://idw-online.de/de/news707120