Thu, 22 Nov 2018 13:00:00 GMT

Heidelberg, 22. November 2018

Mit der renalen Denervation lässt sich eine Blutdrucksenkung erreichen, die in etwa der eines Antihypertensivums entspricht. Noch muss die Endauswertung einer großen Studie abgewartet werden, aber wenn sich die vorläufigen Ergebnisse bestätigen, wird nach Ansicht von Prof. Dr. med. Joachim Weil, Lübeck, Mitglied im Vorstand der Deutschen Hochdruckliga e.V. DHL®│Deutschen Gesellschaft für Hypertonie und Prävention, das Verfahren bald einen festen Platz im Therapiealltag einnehmen. Bei minimaler Komplikationsrate erfolgt eine konstante Blutdrucksenkung, und zwar unabhängig von der Therapietreue des Patienten.

http://idw-online.de/de/news706553