Mon, 25 Feb 2019 09:13:00 GMT

Rund 200 Vertreter der Industrie für Oberflächenbehandlung und Beschichtung, von Behörden sowie des Fachpublikums nahmen an der Veranstaltung „Perspektiven der Substitution für Cr(VI) – Funktionieren die Alternativen und sind sie bezahlbar?“ teil, die die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) Mitte Januar in Dortmund ausrichtete. Hintergrund der Informations- und Dialogveranstaltung ist die seit September 2017 bestehende Zulassungspflicht für Chromtrioxid (CrO3). Damit reguliert die Europäische Union einen krebserregenden Stoff, der vielfach in der Industrie eingesetzt wird.

http://idw-online.de/de/news711074