Wed, 19 May 2021 10:44:00 GMT

Wie lassen sich Massenpaniken verhindern und Großveranstaltungen sicherer machen? Das erforscht das EU-Projekt CrowdDNA, das im Rahmen von Horizon 2020 mit 3 Millionen Euro gefördert wird. An dem Projekt, das vom französischen INRIA geleitet wird, sind auch Forschende der Universität Ulm beteiligt. Der Ansatz von CrowdDNA ist außergewöhnlich: Auf der Grundlage experimenteller Daten werden mit Hilfe Künstlicher Intelligenz physikalische Modelle für Massenbewegungen erstellt. Diese wiederum bilden die Grundlage für die Entwicklung der Analyse-Software, die den Organisatoren von Großveranstaltungen und den Sicherheitsbehörden dabei helfen soll, kritische Situationen rechtzeitig zu erkennen.

http://idw-online.de/de/news769074