Thu, 10 Oct 2019 07:34:00 GMT

Die psychische Gesundheit von geflüchteten Familien mit Kindern zu verbessern, ist das Ziel der neuen Studie „Improve MH“, die das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert. Das Projekt wird am Bochumer Forschungs- und Behandlungszentrum für psychische Gesundheit koordiniert; beteiligt sind außerdem die Abteilung für Allgemeinmedizin der Ruhr-Universität Bochum, der Universität Duisburg-Essen und der Ludwig-Maximilians-Universität München sowie das Zentrum für Gesundheitsökonomie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf. Die Studie ist 2019 gestartet und läuft mit einem Gesamtfördervolumen von rund 2,9 Millionen Euro bis 2024.

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