Thu, 12 Dec 2019 08:37:00 GMT

Kategorien wie Torgefährlichkeit, Ballbesitz oder Raumkontrolle gehören mittlerweile zum festen Bestandteil des Profifußballs – sowohl in der Berichterstattung als auch hinsichtlich der Entscheidungen zu Spieltaktik oder Spielertransfer. Doch wie entstehen diese Werte und welche Wechselwirkungen hat die Quantifizierung des Spielgeschehens auf den Fußball und sein Umfeld? Und wie spiegelt sich darin der generelle Trend wider, Abläufe auch in anderen gesellschaftlichen Bereichen in Zahlen zu übersetzen? Dieser grundlegenden Thematik gehen Soziologen der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU) derzeit in ihrem Projekt „Accounting und transformatorische Effekte im Profifußball“ nach.

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