Tue, 14 Jan 2020 15:48:00 GMT

14.01.2020/Berlin/Kiel. Am Meeresboden, nicht nur in Nord- und Ostsee, liegen Millionen von Tonnen an Altmunition und Sprengstoffen, die dort überwiegend nach dem Ende des 2. Weltkrieges versenkt worden sind. Aufgrund der zunehmenden Umweltgefahren durch Korrosion besteht die Notwendigkeit, diese Altlasten zuverlässig und umweltgerecht zu entsorgen. In dem neuen europäischen Forschungsvorhaben BASTA, unter der Leitung des GEOMAR Helmholtz Zentrum für Ozeanforschung Kiel, sollen neue Verfahren zur Munitionserkennung unter Wasser entwickelt werden. Das Projekt startete heute offiziell mit einem Auftaktworkshop in Berlin.

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